Mittwoch, 06.12.2006
Winterpause!
Die Seite wird zumindest vorläufig eingestellt, neue Projekte rufen.
Die Informationen auf dieser Seite dürften ausreichen, um unsere Intention begreifbar zu machen.
Wer sich heute nicht regt, hat dem Kampf um Morgen verloren.....Es ist 5 nach 12!!!!!!
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Sibel Kekilli "Gewalt gehört im Islam zum Kulturgut?
Die junge Schauspielerin, bekannt durch ihre Rolle in dem Berlinale-Gewinnerfilm ?Gegen die Wand?, hielt eine Rede und löste damit einen Eklat aus. ?Ich habe selbst erlebt, dass körperliche und seelische Gewalt in einer muslimischen Familie als normal angesehen wird. Leider gehört Gewalt im Islam zum Kulturgut?, sagte sie und erregte damit die Gemüter vieler Zuschauer.
Quelle
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Dienstag, 05.12.2006
10.000.000 Deutsche von Armut bedroht
Berlin - In Deutschland ist fast jeder Achte von Armut bedroht. Betroffen sind 10,6 Millionen Menschen, davon 1,7 Millionen Kinder unter 16 Jahren. Dies ergab eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.
Im Osten ist der Anteil der Armen mit 17 Prozent höher als im Westen (zwölf Prozent). Allerdings dreht sich das Verhältnis im Alter um: Nur elf Prozent der früheren DDR-Bürger sind arm, aber 16 Prozent der über 65-Jährigen in den alten Ländern.
Quelle
Im Osten ist der Anteil der Armen mit 17 Prozent höher als im Westen (zwölf Prozent). Allerdings dreht sich das Verhältnis im Alter um: Nur elf Prozent der früheren DDR-Bürger sind arm, aber 16 Prozent der über 65-Jährigen in den alten Ländern.
Quelle
"Das System ist krank"
Der scheidende Direktor der Berliner Rütli-Schule, Helmut Hochschild, über Gewalt unter Jugendlichen, Probleme von Migranten und die Zukunft der Hauptschule in Problembezirken
SPIEGEL: Zwei Jugendrichter haben öffentlich beklagt, dass viele arabische und türkische Jugendliche eine "unverblümte Deutschenfeindlichkeit" an den Tag legten. Überrascht Sie das?
Hochschild: Leider nicht. Es gibt eben Rassismus nicht nur bei deutschen Glatzen, bei Neonazis, sondern auch in anderen Ethnien. Es gibt Türken, die Deutsche abziehen, aber es gibt auch Zoff unter den Migrantengruppen. Warum ziehen die Türken aus der Sonnenallee in Neukölln weg? Weil sie von den Arabern verdrängt werden. Dass die, die selbst ausgegrenzt werden, weiter ausgrenzen, scheint leider ein normaler menschlicher Prozess zu sein.
SPIEGEL: Könnten Lehrer besser als Lehrerinnen mit Jungmachos umgehen? Die Kieler SPD-Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave beklagte eine "Verweiblichung des Lehrerberufs".
Hochschild: Da hat sie recht. Das Lehrerkollegium muss einen gesellschaftlichen Durchschnitt repräsentieren, durch die Geschlechter, durch die Generationen und durch die Ethnien. Es kann doch nicht sein, dass der Schulleiter in einigen Grundschulen der einzige Mann an der Schule ist.
SPIEGEL: Muss man gegenüber Jugendlichen aus autoritären Familien möglichst autoritär auftreten?
Hochschild: Ich weiß, dass jetzt viele aufschreien werden - aber ich muss da klar ja sagen. Wenn ich Kinder unterrichte, die zu Hause geschlagen werden, dann ist es mir doch völlig klar, dass sie auf meine normalen erzieherischen Methoden, etwa Gespräche, kaum reagieren. Hier kommen dann Hilfen und Unterstützung manchmal nur noch gepaart mit Disziplinarmaßnahmen an, auch wenn das bedauerlich ist.
....zum ganzen Interview
SPIEGEL: Zwei Jugendrichter haben öffentlich beklagt, dass viele arabische und türkische Jugendliche eine "unverblümte Deutschenfeindlichkeit" an den Tag legten. Überrascht Sie das?
Hochschild: Leider nicht. Es gibt eben Rassismus nicht nur bei deutschen Glatzen, bei Neonazis, sondern auch in anderen Ethnien. Es gibt Türken, die Deutsche abziehen, aber es gibt auch Zoff unter den Migrantengruppen. Warum ziehen die Türken aus der Sonnenallee in Neukölln weg? Weil sie von den Arabern verdrängt werden. Dass die, die selbst ausgegrenzt werden, weiter ausgrenzen, scheint leider ein normaler menschlicher Prozess zu sein.
SPIEGEL: Könnten Lehrer besser als Lehrerinnen mit Jungmachos umgehen? Die Kieler SPD-Kultusministerin Ute Erdsiek-Rave beklagte eine "Verweiblichung des Lehrerberufs".
Hochschild: Da hat sie recht. Das Lehrerkollegium muss einen gesellschaftlichen Durchschnitt repräsentieren, durch die Geschlechter, durch die Generationen und durch die Ethnien. Es kann doch nicht sein, dass der Schulleiter in einigen Grundschulen der einzige Mann an der Schule ist.
SPIEGEL: Muss man gegenüber Jugendlichen aus autoritären Familien möglichst autoritär auftreten?
Hochschild: Ich weiß, dass jetzt viele aufschreien werden - aber ich muss da klar ja sagen. Wenn ich Kinder unterrichte, die zu Hause geschlagen werden, dann ist es mir doch völlig klar, dass sie auf meine normalen erzieherischen Methoden, etwa Gespräche, kaum reagieren. Hier kommen dann Hilfen und Unterstützung manchmal nur noch gepaart mit Disziplinarmaßnahmen an, auch wenn das bedauerlich ist.
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Montag, 04.12.2006
Beispiel Berlin: Wo die Einheimischen bald in der Minderheit sein werden
Die empirischen Daten aus Berlin sind niederschmetternd: Nur zehn Prozent der ausländischen Jugendlichen finden eine Lehrstelle, nur jede zweite Ausbildung wird zu Ende gebracht. 31 Prozent der Ausländer verlassen die Hauptschule ohne Abschluss. Jeder zweite Berliner Türke ist arbeitslos. Die Liste ließe sich fortsetzen.
Von Joachim Fahrun
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Von Joachim Fahrun
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Sonntag, 03.12.2006
Mehmet über Deutsche...
Mehmet hat alles was man braucht....
Freitag, 01.12.2006
Ex-Moslem im Bayerischen Landtag: Islam ist nicht reformierbar
M ü n c h e n (idea) ? Vor der Ausbreitung des Islam in christlich geprägten Ländern hat der Evangelist und Buchautor Nassim Ben Iman im Bayerischen Landtag gewarnt. ?Während in unserer Gesellschaft die christlichen Werte immer mehr verblassen, nutzen die Moslems auf eine geschickte Weise das entstehende Vakuum, um es mit muslimischen Werten zu füllen?, sagte er bei einer Begegnung mit Parlamentariern verschiedener Ausschüsse in München.
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Mittwoch, 29.11.2006
Deutschland 2006 III
Sonntag, 26.11.2006
Deutsch für Ausländer
Der Türke Mahir Cagri hält sich für den echten "Borat"
Der Türke Mahir Cagri hält sich für den echten "Borat", den fiktiven kasachischen Reporter in dem gleichnamigen Film des britischen Komikers Sacha Baron Cohen.

?Er kopiert mich und er imitiert mich schlecht?, sagte Cagri am Donnerstag in London.
Tatsächlich trägt der 44-Jährige einen Schnauzbart wie Borat, und sein Englisch hört sich genauso holperig an wie in dem Film. Doch nun macht er sich Sorgen um sein Image, denn Borat vertritt frauenfeindliche, rassistische und antisemitische Ansichten. ?Wenn Sie das sehen, was denken Sie über mich? Mahir ist ein sehr schlechter Komiker, Mahir ist homosexuell, Mahir sagt schlechte Dinge über Juden? Das ist sehr schlecht.?

?Er kopiert mich und er imitiert mich schlecht?, sagte Cagri am Donnerstag in London.
Tatsächlich trägt der 44-Jährige einen Schnauzbart wie Borat, und sein Englisch hört sich genauso holperig an wie in dem Film. Doch nun macht er sich Sorgen um sein Image, denn Borat vertritt frauenfeindliche, rassistische und antisemitische Ansichten. ?Wenn Sie das sehen, was denken Sie über mich? Mahir ist ein sehr schlechter Komiker, Mahir ist homosexuell, Mahir sagt schlechte Dinge über Juden? Das ist sehr schlecht.?
Somalia: Islamisten bringen Tausende Kämpfer in Stellung
Somalia steht kurz vor dem Beginn eines offenen Konflikts zwischen den Milizen der islamischen Gerichte und den von Äthiopien ausgebildeten Truppen der Übergangsregierung. Die Islamisten brachten nach Angaben von Augenzeugen Tausende Kämpfer in Stellungen nahe dem Sitz der Übergangsregierung in Baidoa, 250 Kilometer nordwestlich von Mogadischu.
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Thailand schliesst mehr als 300 Schulen nach Morden an Lehrern
Die thailändischen Behörden haben im Süden des Landes über 300 Schulen geschlossen. In der von Anschlägen erschütterten Region waren zuvor mehrere Lehrer umgebracht worden.
Anlass für die Massnahme ist die Ermordung von zwei buddhistischen Lehrern am Freitag und Donnerstag vermutlich durch Islamisten.
Die grosse Mehrheit der Thailänder, etwa 95 Prozent, ist buddhistischen Glaubens. Pattani gehört zu den drei Süd-Provinzen Thailands, in denen radikale Muslime für die Eigenständigkeit kämpfen.
In dem dreijährigen Aufstand wurden bisher 1600 Menschen getötet, darunter nach Angaben der Lehrervereinigung 60 Pädagogen. Wegen andauernder Angriffe auf Schulen haben auch in Pattanis Nachbarprovinz Yala etwa 100 Schulen ihren Betrieb eingestellt.
Anlass für die Massnahme ist die Ermordung von zwei buddhistischen Lehrern am Freitag und Donnerstag vermutlich durch Islamisten.
Die grosse Mehrheit der Thailänder, etwa 95 Prozent, ist buddhistischen Glaubens. Pattani gehört zu den drei Süd-Provinzen Thailands, in denen radikale Muslime für die Eigenständigkeit kämpfen.
In dem dreijährigen Aufstand wurden bisher 1600 Menschen getötet, darunter nach Angaben der Lehrervereinigung 60 Pädagogen. Wegen andauernder Angriffe auf Schulen haben auch in Pattanis Nachbarprovinz Yala etwa 100 Schulen ihren Betrieb eingestellt.
US-Politologe Goldhagen vergleicht Islamisten mit Nazis
Nach Meinung des US-Politologen Daniel J. Goldhagen (47) muss Europa lernen, dem fundamentalistischen Islam die Stirn zu bieten. In einem Interview mit Spiegel online warf er den politischen Islamisten vor, argumentativ in der Tradition der Nazis zu stehen. Appeasement helfe nicht weiter.
Deutschland 2006 II
Muslimische Schüler greifen jüdisches Mädchen an
Die 14-Jährige kann nur unter Polizeischutz zur Schule gehen. Laut Jüdischer Gemeinde handelt es sich dabei nicht um einen Einzelfall.
Von Tanja Laninger
Berlin - Am Anfang stand ein Streit zwischen zwei Schülerinnen. Dann mischten sich Dritte ein - und der Zickenkrieg wurde zur Hatz. Arabische Jungen und Mädchen haben eine jüdische Schülerin durch Kreuzberg gejagt und verprügelt. Zeitweise kam Anne* nur mit Polizeischutz unbehelligt in die Schule. Der Staatsschutz ermittelt gegen mehrere Jugendliche wegen "Körperverletzung, Beleidigung und Nötigung", sagt Polizeisprecher Bernhard Schodrowski. Inzwischen, so versichert Annes Schulleiterin, sei Ruhe eingekehrt. Doch Angriffe auf jüdische Schüler sind keine Seltenheit in Berlin. Sie sind traurige Realität, sagt Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlins. "Jeder unserer rund 2500 jüdischen Schüler hat damit schon Erfahrungen gemacht."
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Die 14-Jährige kann nur unter Polizeischutz zur Schule gehen. Laut Jüdischer Gemeinde handelt es sich dabei nicht um einen Einzelfall.
Von Tanja Laninger
Berlin - Am Anfang stand ein Streit zwischen zwei Schülerinnen. Dann mischten sich Dritte ein - und der Zickenkrieg wurde zur Hatz. Arabische Jungen und Mädchen haben eine jüdische Schülerin durch Kreuzberg gejagt und verprügelt. Zeitweise kam Anne* nur mit Polizeischutz unbehelligt in die Schule. Der Staatsschutz ermittelt gegen mehrere Jugendliche wegen "Körperverletzung, Beleidigung und Nötigung", sagt Polizeisprecher Bernhard Schodrowski. Inzwischen, so versichert Annes Schulleiterin, sei Ruhe eingekehrt. Doch Angriffe auf jüdische Schüler sind keine Seltenheit in Berlin. Sie sind traurige Realität, sagt Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlins. "Jeder unserer rund 2500 jüdischen Schüler hat damit schon Erfahrungen gemacht."
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Deutschland 2006
RÄCKE: Scheiß-Christ, Schweinefleisch- Fresser ? das sind Begriffe, die richtig in Mode sind. Neulich ist uns von einer Schule berichtet worden, wo ein Eingang von den Schülern inoffiziell nur für Türken und Araber reserviert wurde. Da durften deutsche Schüler nicht durch. Als ein Kind gegen eine der Regeln verstieß, wurde das Mädchen mit Kopulationsbewegungen an die Wand gedrückt und es wurde ihm gedroht: ?Du darfst deinen Blick nicht heben. Eine deutsche Schlampe darf mich nicht angucken.?
"Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der der angepasst lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: 'Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.' Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft."
"HEISIG: Wir stellen bei den Gewalttätern seit einiger Zeit eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit fest. Da werden Mädchen beleidigt, angefasst, getreten und in den Akten liest man dann auch immer: 'Deutsche Schlampe!' So etwas ist mir früher überhaupt nicht untergekommen, außer im Zusammenhang mit deutschen Tätern und Ausländerhass."
Quelle
"Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der der angepasst lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: 'Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.' Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft."
"HEISIG: Wir stellen bei den Gewalttätern seit einiger Zeit eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit fest. Da werden Mädchen beleidigt, angefasst, getreten und in den Akten liest man dann auch immer: 'Deutsche Schlampe!' So etwas ist mir früher überhaupt nicht untergekommen, außer im Zusammenhang mit deutschen Tätern und Ausländerhass."
Quelle
Sonntag, 19.11.2006
Wafa Sultan im Interview
Wafa Sultan: 1979 war das Jahr, welches unser Leben veränderte. Ich war Zeuge beim Mord an einem meiner Professoren. Während sie ihn erschossen, schrien die Killer "Allahu Akbar [Gott ist groß]!" Ich war in einem Schock. Das Pfeifen der Kugeln verband sich in meinem Kopf mit Allah.
JP: Warum wurde ihr Professor ermordet?
Aus keinem anderen Grund, als daß er zur Allawi-Sekte des Islam gehörte ? die des Präsidenten ? während die Mehrheit in Syrien Sunnis waren... Aber ich wußte, daß er nicht in die Politik verwickelt war. Ich war am Boden zerstört und fing an, mich zu fragen, was für eine Art Gott ist Allah.
Bis dahin waren Sie und Ihre Familie gläubige Moslems?
Oh ja. Ich mußte fasten, ich mußte beten...
Was hat das geändert?
Nach dem Trauma mit dem Mord im Namen Allahs, vergrub ich mich in alle islamischen Texte - den Koran und die Hadithen ? und studierte alles Stück für Stück.
Warum stellten Sie den Islam in Frage und nicht die Mörder? Sie hätten doch zum Schluß kommen können, daß der Islam von manchen Leuten nur mißbraucht wurde.
Genau das wollte ich herausfinden ? ob der Islam inhärent gewalttätig ist oder ob seine Anhänger die Lehre mißverstehen. Je mehr ich forschte, desto mehr wurde ich überzeugt, daß die Wurzel der Islam selber war. Ich denke, der Glaube treibt das Handeln an.
JP: Warum wurde ihr Professor ermordet?
Aus keinem anderen Grund, als daß er zur Allawi-Sekte des Islam gehörte ? die des Präsidenten ? während die Mehrheit in Syrien Sunnis waren... Aber ich wußte, daß er nicht in die Politik verwickelt war. Ich war am Boden zerstört und fing an, mich zu fragen, was für eine Art Gott ist Allah.
Bis dahin waren Sie und Ihre Familie gläubige Moslems?
Oh ja. Ich mußte fasten, ich mußte beten...
Was hat das geändert?
Nach dem Trauma mit dem Mord im Namen Allahs, vergrub ich mich in alle islamischen Texte - den Koran und die Hadithen ? und studierte alles Stück für Stück.
Warum stellten Sie den Islam in Frage und nicht die Mörder? Sie hätten doch zum Schluß kommen können, daß der Islam von manchen Leuten nur mißbraucht wurde.
Genau das wollte ich herausfinden ? ob der Islam inhärent gewalttätig ist oder ob seine Anhänger die Lehre mißverstehen. Je mehr ich forschte, desto mehr wurde ich überzeugt, daß die Wurzel der Islam selber war. Ich denke, der Glaube treibt das Handeln an.
Palästinenser verhindern israelischen Luftangriff - Hunderte Menschen bilden Schutzschild
Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern hat offenbar eine neue Qualität erreicht. In der Nacht verschanzten sich hunderte Palästinenser in einem Haus eines mutmaßlichen Extremisten, das die israelische Armee ins Visier genommen hatte. Die Armee brach den Angriff ab. Sie hätte sonst ein Blutbad angerichtet.
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Harald Schmidt - Ostalgie und Nazishow
Das gewalttätige Leben des Propheten Mohammed
Zypern: 133 Gotteshäuser in den letzten 30 Jahren entweiht
Was Zyperns Präsident dem Papst zeigte: In den letzten 30 Jahren wurden 133 Kirchen und Klöster entweiht und zu Moscheen, Hotels oder Night Clubs umgewidmet, 15.000 Ikonen wurden illegal entfernt.
Rom (www.kath.net / Fidesdienst)
133 Kirchen, Kapellen und Klöster wurden in den letzten 30 Jahren auf Zypern entweiht oder ?umfunktioniert? ? zu Ställen, Hotels, Pensionen oder Night Clubs. Das zeigt eine Fotodokumentation, die der zypriotische Präsident Tassos Papdopoulos am 10. November dem Heiligen Vater vorlegte.
Sie erzählt vom Wandel der Nutzung hunderter christlicher Kirchen im türkisch besetzten Teil der Insel. 78 Gotteshäuser wurden in Moscheen verwandelt, 28 zu militärischen Zwecken und zur Einrichtung von Krankenhäusern und 13 als Vorratslager benutzt, geht aus der Dokumentation hervor.
In diesem Zusammenhang wurden auch rund 15.000 Ikonen illegal entfernt, deren derzeitiger Verbleib unbekannt ist. Der türkische Teil Zyperns wird von der internationalen Staatengemeinschaft mit Ausnahme der Türkei nicht als Staat anerkannt.
Rom (www.kath.net / Fidesdienst)
133 Kirchen, Kapellen und Klöster wurden in den letzten 30 Jahren auf Zypern entweiht oder ?umfunktioniert? ? zu Ställen, Hotels, Pensionen oder Night Clubs. Das zeigt eine Fotodokumentation, die der zypriotische Präsident Tassos Papdopoulos am 10. November dem Heiligen Vater vorlegte.
Sie erzählt vom Wandel der Nutzung hunderter christlicher Kirchen im türkisch besetzten Teil der Insel. 78 Gotteshäuser wurden in Moscheen verwandelt, 28 zu militärischen Zwecken und zur Einrichtung von Krankenhäusern und 13 als Vorratslager benutzt, geht aus der Dokumentation hervor.
In diesem Zusammenhang wurden auch rund 15.000 Ikonen illegal entfernt, deren derzeitiger Verbleib unbekannt ist. Der türkische Teil Zyperns wird von der internationalen Staatengemeinschaft mit Ausnahme der Türkei nicht als Staat anerkannt.
Zuviele junge Männer bedeutet Krieg
Wenn in einer Gesellschaft über 30 Prozent aller Männer zwischen 15 und 29 Jahre alt sind, ist die Gefahr gross, dass es zu Kriegen, Revolutionen oder Bandenkriminalität kommt.
Diese Theorie vertritt der deutsche Völkermordforscher Gunnar Heinsohn in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». Demnach sind nicht Religion oder Armut die Hauptursache von kriegerischer Gewalt, sondern die Bevölkerungsstruktur. Für die dritten und vierten Söhne einer Familie sinken die Chancen auf eine attraktive Position in der Gesellschaft, weshalb die überschüssigen jungen Männer gewaltbereit würden und zu töten beginnen. Als Beispiel nennt der Wissenschaftler auch die islamischen Länder, wo seit 1950 ein Überschuss an jungen Männer herrsche, die als Islamisten für einen noch reineren Glauben vor allem andere Muslime töten, aber auch Eroberungskriege führen würden.
Diese Theorie vertritt der deutsche Völkermordforscher Gunnar Heinsohn in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». Demnach sind nicht Religion oder Armut die Hauptursache von kriegerischer Gewalt, sondern die Bevölkerungsstruktur. Für die dritten und vierten Söhne einer Familie sinken die Chancen auf eine attraktive Position in der Gesellschaft, weshalb die überschüssigen jungen Männer gewaltbereit würden und zu töten beginnen. Als Beispiel nennt der Wissenschaftler auch die islamischen Länder, wo seit 1950 ein Überschuss an jungen Männer herrsche, die als Islamisten für einen noch reineren Glauben vor allem andere Muslime töten, aber auch Eroberungskriege führen würden.
Terrorverdächtige in Kasachstan gefasst
In Kasachstan sind mehrere Islamisten unter Terrorverdacht festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, die Regierun stürzen zu wollen.
Der Staatsschutz in Kasachstan hat elf Terrorverdächtige festgenommen. Den Mitgliedern einer Islamisten werden Pläne zum Sturz der Regierung vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft im Gebiet Astana am Donnerstag mitteilte. Demnach wollten sie in dem zentralasiatischen Land ein radikla-islamisches Kalifat errichten.
Quelle
Der Staatsschutz in Kasachstan hat elf Terrorverdächtige festgenommen. Den Mitgliedern einer Islamisten werden Pläne zum Sturz der Regierung vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft im Gebiet Astana am Donnerstag mitteilte. Demnach wollten sie in dem zentralasiatischen Land ein radikla-islamisches Kalifat errichten.
Quelle
Samstag, 18.11.2006
Saudi-Arabien: Steinigung einer Witwe wegen Geburt
In Saudi-Arabien ist eine Witwe, die sechs Jahre nach dem Tod ihres Mannes ein Kind zur Welt gebracht hat, von einem Gericht in der Stadt Hail zum Tod durch Steinigung verurteilt worden. Das berichtet die italienische Zeitung "Corriere della Sera" unter Berufung auf das saudi-arabische Blatt "Al-Watan".
Die Richter urteilten gemäß der in dem Wüstenkönigreich gültigen Interpretation des islamischen Sharia-Rechts, wonach außerehelicher Geschlechtsverkehr der Frau als todeswürdiges Verbrechen gilt.
Das Urteil ist in Saudi-Arabien unumstritten. Sogar die Frau verzichtete darauf, Berufung einzulegen und bekannte ihre "Sünde" ein. Sie erklärte, durch die Strafe müsse ihre Seele gereinigt werden, um ins Paradies eingehen zu können.
(orf.at)
Die Richter urteilten gemäß der in dem Wüstenkönigreich gültigen Interpretation des islamischen Sharia-Rechts, wonach außerehelicher Geschlechtsverkehr der Frau als todeswürdiges Verbrechen gilt.
Das Urteil ist in Saudi-Arabien unumstritten. Sogar die Frau verzichtete darauf, Berufung einzulegen und bekannte ihre "Sünde" ein. Sie erklärte, durch die Strafe müsse ihre Seele gereinigt werden, um ins Paradies eingehen zu können.
(orf.at)
Die Haut meiner Zwiebel
Huntington im Interview
Warum der Kampf der Kulturen noch Jahrzehnte dauert
Er ist der Vater der Theorie des Kampfes der Kulturen. Globale Politik, sagt Samuel Huntington, wird von einem tief sitzenden Konflikt zwischen Westen und Islam bestimmt. Im Gespräch mit WELT.de bleibt Huntington im Kern bei seiner umstrittenen These - auch wenn er einen leichten Hoffnungsschimmer sieht.
....zum Interview
Er ist der Vater der Theorie des Kampfes der Kulturen. Globale Politik, sagt Samuel Huntington, wird von einem tief sitzenden Konflikt zwischen Westen und Islam bestimmt. Im Gespräch mit WELT.de bleibt Huntington im Kern bei seiner umstrittenen These - auch wenn er einen leichten Hoffnungsschimmer sieht.
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Offenbach bittet um Hilfe - Zu viele "Migranten"
Offenbach bittet Land um Hilfe
Die seit Jahren unter hohen Schulden und sozialen Problemen leidende Stadt Offenbach hat das Land um Finanzhilfe gebeten. Aus eigener Kraft könne Offenbach sein Defizit nicht reduzieren, heißt es in einem Schreiben von Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) an die Landesregierung.
Wie Stadt-Sprecher Carlo Wölfel am Freitag sagte, wünscht sich Offenbach, dass das Land einen Sonderfonds auflegt. Damit solle den besonderen Belastungen der Stadt, wie einem hohen Anteil an Arbeitslosen, Sozialhilfebeziehern und Migranten sowie Einbrüchen bei den Gewerbesteuereinnahmen Rechnung getragen werden.
Ohne Finanzhilfe wird das Altdefizit der 120 000-Einwohner-Stadt nach Berechnungen der Kämmerei im kommenden Jahr 307 Millionen Euro betragen. Bis 2010 wird ein Anstieg auf fast 482 Millionen Euro erwartet. Der frühere Rathauschef Gerhard Grandke (SPD) hatte Offenbach schon vor Jahren einen strikten Sanierungskurs verordnet, der aber das Wachstum des Schuldenbergs trotzdem nicht verhindern konnte.
http://www.fuldainfo.de/
Die seit Jahren unter hohen Schulden und sozialen Problemen leidende Stadt Offenbach hat das Land um Finanzhilfe gebeten. Aus eigener Kraft könne Offenbach sein Defizit nicht reduzieren, heißt es in einem Schreiben von Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) an die Landesregierung.
Wie Stadt-Sprecher Carlo Wölfel am Freitag sagte, wünscht sich Offenbach, dass das Land einen Sonderfonds auflegt. Damit solle den besonderen Belastungen der Stadt, wie einem hohen Anteil an Arbeitslosen, Sozialhilfebeziehern und Migranten sowie Einbrüchen bei den Gewerbesteuereinnahmen Rechnung getragen werden.
Ohne Finanzhilfe wird das Altdefizit der 120 000-Einwohner-Stadt nach Berechnungen der Kämmerei im kommenden Jahr 307 Millionen Euro betragen. Bis 2010 wird ein Anstieg auf fast 482 Millionen Euro erwartet. Der frühere Rathauschef Gerhard Grandke (SPD) hatte Offenbach schon vor Jahren einen strikten Sanierungskurs verordnet, der aber das Wachstum des Schuldenbergs trotzdem nicht verhindern konnte.
http://www.fuldainfo.de/
Immer mehr Kinder leben von der Stütze
Schutzbund: Kinderrechte in Verfassung verankern
Immer mehr Kinder sind in Deutschland von der finanziellen Hilfe des Staats abhängig. Der Paritätische Wohlfahrtsverband macht die Arbeitsmarktreform für diese alarmierende Entwicklung verantwortlich. Der Kinderschutzbund forderte indes, Kinderrechte in der Verfassung zu verankern.
Nach einer Studie des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe ist die Zahl der betroffenen Kinder unter 15 Jahren zwischen Oktober 2005 und Juni 2006 im Bundesdurchschnitt um über ein Prozent gestiegen. Im Juni 2006 hätten bundesweit 16,2 Prozent in Familien gelebt, die auf Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe angewiesen waren. Im Oktober 2005 waren es noch 15,1 Prozent. Damit sind in nur neun Monaten rund 100.000 Kinder mehr in Abhängigkeit vom Staat geraten.
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Kreuzberg: 100 Jugendliche machen Jagd auf Polizisten
Die Beamten wurden bedrängt, bespukt und beschimpft
Der tobende türkisch-arabische Mob, es begann alles mit dem Überfall auf Anton G. (15). Der war von vier Kindern nach Zigaretten gefragt, mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Seinen MP3-Player, an dessen Kabel einer der Täter zog, konnte er trotzdem retten, hielt ihn eisern fest.

Als wenig später die Beamten Osman und Ramash (beide 12) als Verdächtige festnehmen, abtransportieren wollen, kommt es zum Krawall. Die Polizisten werden bedrängt, bespuckt, beschimpft, rufen sofort hilferingend nach Verstärkung. Als überall Blaulicht zuckt, versucht Mehmet S. (23) sogar, die Tür der Funkstreife zu öffnen, tritt gegen das Rücklicht. Zwei Polizisten verletzen sich bei dem Einsatz. Die Lage beruhigt sich erst, als 45 Beamte vor Ort sind.
Ähnliche Vorfälle gab es dieses Jahr bereits in der Naunynstraße und Wiener Straße (beides Kreuzberg), sowie in Wedding und Neukölln. Politiker sehen die Entwicklung mit Sorge. Thomas Kleineidam (SPD). "Das staatliche Gewaltmonopol kann nicht einfach außer Kraft gesetzt werden." Frank Henkel (CDU): "Es darf für Polizisten keine No-Go-Areas geben."
Quelle
Der tobende türkisch-arabische Mob, es begann alles mit dem Überfall auf Anton G. (15). Der war von vier Kindern nach Zigaretten gefragt, mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Seinen MP3-Player, an dessen Kabel einer der Täter zog, konnte er trotzdem retten, hielt ihn eisern fest.

Als wenig später die Beamten Osman und Ramash (beide 12) als Verdächtige festnehmen, abtransportieren wollen, kommt es zum Krawall. Die Polizisten werden bedrängt, bespuckt, beschimpft, rufen sofort hilferingend nach Verstärkung. Als überall Blaulicht zuckt, versucht Mehmet S. (23) sogar, die Tür der Funkstreife zu öffnen, tritt gegen das Rücklicht. Zwei Polizisten verletzen sich bei dem Einsatz. Die Lage beruhigt sich erst, als 45 Beamte vor Ort sind.
Ähnliche Vorfälle gab es dieses Jahr bereits in der Naunynstraße und Wiener Straße (beides Kreuzberg), sowie in Wedding und Neukölln. Politiker sehen die Entwicklung mit Sorge. Thomas Kleineidam (SPD). "Das staatliche Gewaltmonopol kann nicht einfach außer Kraft gesetzt werden." Frank Henkel (CDU): "Es darf für Polizisten keine No-Go-Areas geben."
Quelle
Kreuzberg, quo vadis?
Was ist eigentlich los? In Kreuzberg steht eine überraschte Polizeitruppe einer Hundertschaft Jugendlicher gegenüber. Gestern holte eine Gruppe von sieben Jugendlichen einen einzelnen Schüler während der Unterrichtszeit aus dem Klassenraum und stach ihn nieder. Ebenfalls gestern nachmittag: Eine aufgebrachte Gruppe von Libanesen hindert Notärzte bei der Versorgung eines Unfallopfers. In Tempelhof wiederum verprügeln über fünfzig Schüler einen einzelnen Mitschüler.
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Kreuzberg: Bis zu 100 "Jugendliche" attackieren Polizei
In der Wrangelstraße sind am Dienstagnachmittag Polizeibeamte von 80 bis 100 Jugendlichen massiv bedrängt worden. Jetzt warnen Experten vor zunehmenden Problemen bei der Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols.
Berlin - Laut Polizei waren 80 bis 100 Jugendliche mit Migrationshintergrund innerhalb von etwa einer Stunde in der Kreuzberger Wrangelstraße zusammengeströmt, nachdem die Polizisten zwei Zwölfjährige festgenommen hatten. Die beiden hatten offenbar versucht, einem Jugendlichen einen Mp3-Spieler zu rauben. Aus der Menge heraus hätten einige dann auf Beamte eingeschlagen. Zwei Polizisten seien bei dem Vorfall verletzt worden.
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Berlin - Laut Polizei waren 80 bis 100 Jugendliche mit Migrationshintergrund innerhalb von etwa einer Stunde in der Kreuzberger Wrangelstraße zusammengeströmt, nachdem die Polizisten zwei Zwölfjährige festgenommen hatten. Die beiden hatten offenbar versucht, einem Jugendlichen einen Mp3-Spieler zu rauben. Aus der Menge heraus hätten einige dann auf Beamte eingeschlagen. Zwei Polizisten seien bei dem Vorfall verletzt worden.
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Bradford Race Riots 2001
Schweiz: Moslem-Kinder schänden Kirche mit Fäkalien
Muttenz: Kinder beschmutzten Kirche mit Fäkalien
Fünf Knaben haben die katholische Kirche im basellandschaftlichen Muttenz in den vergangenen zwei Wochen mehrfach mit Fäkalien entehrt. Dabei verschmierten die Zwölf- und 13-Jährigen unter anderem den Gebetsaltar mit ihren eigenen Exkrementen.
Sie urinierten ins Taufbecken und auf den Boden, zerstörten Gläser auf dem Gabentisch und rissen Pflanzen aus. Laut Polizeiangaben sind die Vandalen jeweils in unterschiedlicher Zusammensetzung vorgegangen.
Ein junger Täter stamme aus der Schweiz, zwei aus dem früheren Serbien-Montenegro und zwei aus Bosnien-Herzegowina. Keiner von ihnen sei Christ. Die Jugendanwaltschaft kläre nun die persönlichen Verhältnisse der Kinder ab.
Zwei der Kinder befänden sich bereits in einer spezialisierten Institution, drei würden vorerst durch Fachärzte begutachtet. Das Kinderstrafrecht sieht als mögliche Sanktionen Arbeitsleistungen, Heimeinweisungen oder Erziehungshilfen für die Kinder und deren Eltern vor.
http://www.20min.ch/news/bern/story/22562907
Fünf Knaben haben die katholische Kirche im basellandschaftlichen Muttenz in den vergangenen zwei Wochen mehrfach mit Fäkalien entehrt. Dabei verschmierten die Zwölf- und 13-Jährigen unter anderem den Gebetsaltar mit ihren eigenen Exkrementen.
Sie urinierten ins Taufbecken und auf den Boden, zerstörten Gläser auf dem Gabentisch und rissen Pflanzen aus. Laut Polizeiangaben sind die Vandalen jeweils in unterschiedlicher Zusammensetzung vorgegangen.
Ein junger Täter stamme aus der Schweiz, zwei aus dem früheren Serbien-Montenegro und zwei aus Bosnien-Herzegowina. Keiner von ihnen sei Christ. Die Jugendanwaltschaft kläre nun die persönlichen Verhältnisse der Kinder ab.
Zwei der Kinder befänden sich bereits in einer spezialisierten Institution, drei würden vorerst durch Fachärzte begutachtet. Das Kinderstrafrecht sieht als mögliche Sanktionen Arbeitsleistungen, Heimeinweisungen oder Erziehungshilfen für die Kinder und deren Eltern vor.
http://www.20min.ch/news/bern/story/22562907
Mittwoch, 15.11.2006
CDU-Minister wirft Schäuble Inkompetenz vor
Die Regierungskoalition möchte, dass bisher geduldete Ausländer dauerhaft in Deutschland leben dürfen, wenn sie für sich und ihre Familien sorgen können. Das passt einigen Bundesländern nicht. Sie wollen wie unter Rot-Grün im Bundesrat blockieren.
Berlin - Die Unionsregierten Länder wollen den Koalitions- Kompromiss zum Bleiberecht für langjährig geduldete Ausländer nach Angaben von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) nicht mittragen. ?Dieser Kompromiss bedeutet eine Zuwanderung in die Sozialsysteme und geht damit zu Lasten der Kommunen?, sagte er der ?Neuen Presse? Hannover. ?Das wurde zu rot-grünen Zeiten von der CDU noch über den Bundesrat verhindert. Das werden wir wieder so machen?, sagte Schünemann. Der Innenpolitiker attackierte vor allem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Er warf ihm Unkenntnis und Praxisferne vor. Schünemann sagte im Berliner ?Inforadio?, die Einigung innerhalb der Bundesregierung zeige, ?dass auch beim Bundesinnenminister die Kenntnis über die Praxis vor Ort nicht sehr ausgeprägt ist, denn das ist eine Einigung zu Lasten der Kommunen.? Diese müssten letztlich die Sozialhilfe bezahlen.
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Berlin - Die Unionsregierten Länder wollen den Koalitions- Kompromiss zum Bleiberecht für langjährig geduldete Ausländer nach Angaben von Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) nicht mittragen. ?Dieser Kompromiss bedeutet eine Zuwanderung in die Sozialsysteme und geht damit zu Lasten der Kommunen?, sagte er der ?Neuen Presse? Hannover. ?Das wurde zu rot-grünen Zeiten von der CDU noch über den Bundesrat verhindert. Das werden wir wieder so machen?, sagte Schünemann. Der Innenpolitiker attackierte vor allem Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Er warf ihm Unkenntnis und Praxisferne vor. Schünemann sagte im Berliner ?Inforadio?, die Einigung innerhalb der Bundesregierung zeige, ?dass auch beim Bundesinnenminister die Kenntnis über die Praxis vor Ort nicht sehr ausgeprägt ist, denn das ist eine Einigung zu Lasten der Kommunen.? Diese müssten letztlich die Sozialhilfe bezahlen.
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Dienstag, 14.11.2006
Extra 3 - Super Kim
Necla Kelek über die türkisch-muslimische Männergesellschaft
Aber genau hier macht sich in Keleks ansonsten recht verdienstvollem Buch ein ziemlich blinder Fleck bemerkbar, und zwar dem rassistisch-sexistischen Verhalten vieler türkisch-muslimischer Jugendlicher und Männer deutschen Mädchen und Frauen gegenüber. Zwar thematisiert und kritisiert Kelek die Unterdrückung der türkisch-muslimischen Frauen durch ihre Männer. Deutsche Mädchen und Frauen aber sind als doppelte Hassobjekte solcher Jugendlicher (und auch Erwachsener) sicher nicht viel besser dran; zumindest in Stadtteilen, die schon seit längerem von der türkisch-muslimischen Parallelgesellschaft erobert wurden. Als Frauen trifft sie der Sexismus türkisch-muslimischer Männer und Jungendlicher und als Deutsche deren Rassismus. In Schulen und Stadtteilen, wo integrationsunwillige Ausländer in der Überzahl sind, toben sich beide besonders hemmungslos aus. Schon vor einigen Jahren beklagten Natalie Immel und Sue Hermenau die Tabuisierung der tagtäglichen sexuellen Belästigung deutscher Mädchen durch ihre türkisch(stämmig)en Mitschüler. Als sie von einem Vertrauenslehrer nach dem Zusammenbruch einer deutschen Schülerin doch einmal zu Sprache gebracht wurden, musste er sich von einer muslimischen Schülerin sagen lassen: "Ihr müsst unsere Moral verstehen. Türkische Mädchen müssen bis zur Heirat Jungfrau bleiben. Für türkische Jungs sind alle Frauen, die vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben, nichts anderes als Schlampen. Deshalb verhalten sie sich so gegenüber deutschen Mädchen. Sie werden nur zum Üben benutzt."
Üben, das heißt dann auch schon mal, dass ein brutale Horde türkisch-muslimischer (und in diesem Fall auch arabischer) Jugendlicher ein völlig verängstigtes Mädchen über ein Jahr hinweg auf der Schultoilette immer wieder gemeinsam vergewaltigt: So geschehen im Jahre 2003 an der Carlo-Schmidt-Oberschule in Berlin-Spandau. Nachdem die Sache ruchbar wurde, wurden der Bandenchef und seine Mittäter nicht etwa ins Gefängnis gesteckt oder zumindest der Schule verwiesen, vielmehr durften sie ihrem Opfer auf dem Schulhof weiterhin frech ins Gesicht grinsen. ...
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Üben, das heißt dann auch schon mal, dass ein brutale Horde türkisch-muslimischer (und in diesem Fall auch arabischer) Jugendlicher ein völlig verängstigtes Mädchen über ein Jahr hinweg auf der Schultoilette immer wieder gemeinsam vergewaltigt: So geschehen im Jahre 2003 an der Carlo-Schmidt-Oberschule in Berlin-Spandau. Nachdem die Sache ruchbar wurde, wurden der Bandenchef und seine Mittäter nicht etwa ins Gefängnis gesteckt oder zumindest der Schule verwiesen, vielmehr durften sie ihrem Opfer auf dem Schulhof weiterhin frech ins Gesicht grinsen. ...
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Kopftuch-Streit: Richter schließt Schöffin aus
Dortmund - Ein Vorsitzender Richter des Dortmunder Landgerichts hat am Dienstag eine Schöffin wegen ihres Kopftuchs von der Sitzung seiner Strafkammer ausgeschlossen. Das Kopftuch sei Ausdruck einer bestimmten Weltanschauung und daher mit der Objektivität und Neutralität des Richteramts nicht vereinbar, hieß es zur Begründung. Die ehrenamtliche Richterin hatte sich zu Beginn der Sitzung geweigert, das Kopftuch für die Dauer der Verhandlung abzunehmen. Sie wurde anschließend in dem Betrugsprozess durch einen Ersatz-Schöffen vertreten. (dpa)
Wie sich die Szenen gleichen: Wochenende der Gewalt in Basel
In Basel kam es übers Wochenende zu vielen Gewaltakten.
Basel kommt nicht zur Ruhe. An diesem Wochenende kam es erneut zu mehreren Gewaltakten: Ein junges Paar wurde verprügelt, ein Mann niedergestochen und bei einem Junioren-Fussball-Spiel kam es zu tumultartigen Szenen.
In der Nähe des Kasernenareals in der Stadt Basel wurden eine 18-jährige Schweizerin und ihr 21-jähriger Freund von einer Gruppe Männer zusammengeschlagen worden. Wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel bekannt gab, beleidigte und provozierte die Gruppe die junge Frau in der Nacht kurz vor 2 Uhr. Als sich die Frau wehrte, wurde sie von einem der Männer zu Boden geworfen.
Basel kommt nicht zur Ruhe. An diesem Wochenende kam es erneut zu mehreren Gewaltakten: Ein junges Paar wurde verprügelt, ein Mann niedergestochen und bei einem Junioren-Fussball-Spiel kam es zu tumultartigen Szenen.
In der Nähe des Kasernenareals in der Stadt Basel wurden eine 18-jährige Schweizerin und ihr 21-jähriger Freund von einer Gruppe Männer zusammengeschlagen worden. Wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel bekannt gab, beleidigte und provozierte die Gruppe die junge Frau in der Nacht kurz vor 2 Uhr. Als sich die Frau wehrte, wurde sie von einem der Männer zu Boden geworfen.
Türkische Gemeinde fordert...... (Endlich mal wieder)
Türkische Gemeinde fordert Entschärfung des Ausländerrechts
Berlin (dpa) - Angesichts des Streits über ein Bleiberecht für langjährig geduldete Ausländer hat die Türkische Gemeinde in Deutschland eine Entschärfung des Ausländerrechts gefordert.
«Die Deutschland-Türken erwarten von der Bundesregierung, die zurzeit laufenden Prozesse zu stoppen und die Verschärfungen zurückzunehmen», sagte Verbandschef Kenan Kolat am Dienstag in Berlin in Hinblick auf die geplante Umsetzung von elf Richtlinien der Europäischen Union (EU) zum Ausländerrecht.
Berlin (dpa) - Angesichts des Streits über ein Bleiberecht für langjährig geduldete Ausländer hat die Türkische Gemeinde in Deutschland eine Entschärfung des Ausländerrechts gefordert.
«Die Deutschland-Türken erwarten von der Bundesregierung, die zurzeit laufenden Prozesse zu stoppen und die Verschärfungen zurückzunehmen», sagte Verbandschef Kenan Kolat am Dienstag in Berlin in Hinblick auf die geplante Umsetzung von elf Richtlinien der Europäischen Union (EU) zum Ausländerrecht.
Türken vor Wien
Willkommen in der Bananenrepublik
Hamburg zahlt jeden Monat 39 000 Euro an Osmani
Neue Dimension in der Osmani-Affäre. Während Hamburger Staatsanwälte und Spezialfahnder gegen die millionenschweren Brüder Burim und Bashkim Osmani ermitteln, kommt heraus: Burim Osmani betreibt seit Januar 2004 ein Asylheim und wird dafür von der Stadt bezahlt.
Hamburg -Für das Asylanten- und Aussiedlerheim an der Isebekstr. 33a kassiert die Osmani-Firma GGS Grundstücksgesellschaft jeden Monat knapp 39 000 Euro aus Steuergeldern. Das bestätigte Bezirksamtsleiter Hinnerk Fock (63, FDP) dem Hamburger Abendblatt Sonntags.
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Neue Dimension in der Osmani-Affäre. Während Hamburger Staatsanwälte und Spezialfahnder gegen die millionenschweren Brüder Burim und Bashkim Osmani ermitteln, kommt heraus: Burim Osmani betreibt seit Januar 2004 ein Asylheim und wird dafür von der Stadt bezahlt.
Hamburg -Für das Asylanten- und Aussiedlerheim an der Isebekstr. 33a kassiert die Osmani-Firma GGS Grundstücksgesellschaft jeden Monat knapp 39 000 Euro aus Steuergeldern. Das bestätigte Bezirksamtsleiter Hinnerk Fock (63, FDP) dem Hamburger Abendblatt Sonntags.
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3,4 Mio Sozialhilfe für 71 jordanische Asylbetrüger
KREIS OFFENBACH. Polizei und Mitarbeiter der Offenbacher Kreisverwaltung sind mindestens 71 Asylbetrügern aus Jordanien auf die Spur gekommen, die aufgrund falscher Angaben zu ihrer Herkunft und Identität seit Anfang der neunziger Jahre mindestens 3,4 Millionen Euro Sozialhilfe erschlichen haben. Die Beschuldigten hatten behauptet, staatenlose Palästinenser zu sein und politisch verfolgt zu werden. Als Heimatstädte nannten sie häufig Jenin oder Ramallah im Westjordanland. Wer staatenlos ist, kann nicht abgeschoben werden - so mußten die Beschuldigten auch nach Ablehnung ihrer Asylanträge geduldet werden.

Al-Qaida plant Anschläge in Europa zu Weihnachten
Pakistan: Islamisten wollen Tugend-Ministerium einführen
Behörde wird von einem Geistlichen geführt und soll mit eigener Polizei "Laster bekämpfen"
Peshawar - Die Abgeordneten der im Nordwesten von Pakistan regierenden islamistischen Koalition haben am Montag die Einführung eines so genannten Tugend-Ministeriums beschlossen. Vorbild ist dabei das berüchtigte Ministerium zur Verhinderung des Lasters und zur Förderung der Tugend der bis Ende 2001 in Afghanistan regierenden radikalislamischen Taliban. Diese haben im Nordwesten Pakistans weiter zahlreiche Anhänger.
Quelle
Peshawar - Die Abgeordneten der im Nordwesten von Pakistan regierenden islamistischen Koalition haben am Montag die Einführung eines so genannten Tugend-Ministeriums beschlossen. Vorbild ist dabei das berüchtigte Ministerium zur Verhinderung des Lasters und zur Förderung der Tugend der bis Ende 2001 in Afghanistan regierenden radikalislamischen Taliban. Diese haben im Nordwesten Pakistans weiter zahlreiche Anhänger.
Quelle
"Idomeneo"-Regisseur bedroht
Hans Neuenfels, Regisseur der umstrittenen Berliner "Idomeneo"-Inszenierung, hat anonyme Drohungen erhalten. "Jetzt kommen die Drohbriefe, die vor dem Rückzieher der Intendantin nie kamen", sagte Neuenfels dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Die fordern mich eindringlich auf, den Schluss zu ändern", sagte Neuenfels.
Vier Faxe habe er auf seinem privaten Anschluss erhalten, seit die Chefin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms, das Mozart- Stück für Dezember wieder auf den Spielplan gesetzt hat. Harms hatte seine Mozart-Inszenierung, an deren Ende der Prophet Mohammed und andere Religionsführer enthauptet werden, im September wegen möglicher islamistischer Störungen oder Anschläge abgesagt.
Quelle
Vier Faxe habe er auf seinem privaten Anschluss erhalten, seit die Chefin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms, das Mozart- Stück für Dezember wieder auf den Spielplan gesetzt hat. Harms hatte seine Mozart-Inszenierung, an deren Ende der Prophet Mohammed und andere Religionsführer enthauptet werden, im September wegen möglicher islamistischer Störungen oder Anschläge abgesagt.
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Dienstag, 07.11.2006
Unser Sommermärchen.....
Trailer zum Film
Xavier Naidoo - Danke
Xavier Naidoo - Danke
Hamburgs Landeschef verliert Streit um Sexualstraftäter
Der Ärger in Hamburgs SPD war groß: Eigentlich wollte Parteivorsitzender Petersen Namen, Adressen und Bilder von Kinderschändern ins Netz stellen. Warum er jetzt einen Rückzieher machen musste.
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Hamburgs SPD-Landeschef Mathias Petersen hat sich mit seinem heftig umstrittenen Vorschlag, die Namen, Adressen und Fotos von Sexualstraftätern im Internet zu veröffentlichen, im Landesvorstand seiner Partei nicht durchsetzen können. ?Ich habe gelernt, dass der Vorschlag derzeit rechtsstaatlich nicht machbar ist, daher ist er jetzt vom Tisch?, sagte Petersen am Montagabend am Rande einer Sitzung des Landesvorstands.
Quelle
Selbstverständlich kommt er in einem Land, in dem Täterschutz vor Opferschutz gestellt wird, damit nicht durch.... Wie konnte er nur so naiv sein?

Islamisten in Pakistan enthaupten Muslimkleriker
Islamabad/Kabul. DPA/baz. Islamisten haben im halbautonomen Stammesgebiet im Nordwesten Pakistans einem Medienbericht zufolge einen muslimischen Geistlichen als angeblichen US-Spion geköpft. Wie die pakistanische Zeitung "Daily Times" am Samstag berichtete, wurde die enthauptete Leiche des 50 Jahre alten Molvi Salahuddin 75 Kilometer südlich von Miranshah, der Verwaltungshauptstadt von Nord-Wasiristan, gefunden. An der Leiche sei eine schriftliche Warnung angebracht gewesen, auf der es hiess: "Euch alle wird dieses Schicksal ereilen, solltet Ihr ihm nacheifern."
Quelle
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Zum Tode verurteilter Hussein erneut angeklagt...
Zwei Tage nach dem Todesurteil gegen ihn hat das Sondertribunal Saddam Hussein wegen eines weiteren von seinem Regime verübten Massakers erneut vor Gericht zitiert.
Weitere Informationen
Der ehemalige Präsident des Irak muss sich am Dienstag in einem zweiten Verfahren wegen des Vorwurfs des Völkermords an Kurden verantworten. In dem Prozess geht es um Angriffe auf Kurdengebiete im Nordirak in den 80er-Jahren, bei denen bis zu 100 000 Menschen getötet worden waren.
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Na, da bin ich ja mal aufs Urteil gespannt... Hussein hofft auf eine milde Strafe... ;)
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Der ehemalige Präsident des Irak muss sich am Dienstag in einem zweiten Verfahren wegen des Vorwurfs des Völkermords an Kurden verantworten. In dem Prozess geht es um Angriffe auf Kurdengebiete im Nordirak in den 80er-Jahren, bei denen bis zu 100 000 Menschen getötet worden waren.
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Na, da bin ich ja mal aufs Urteil gespannt... Hussein hofft auf eine milde Strafe... ;)
Schweiz: Tatort Fussballfeld - Vier von fünf Gewalttaten von Ausländern verübt
Mario T.* (30) wird die Partie vom 21. Oktober nie vergessen. «Ich hatte Angst um mein Leben!» Als Schiedsrichter leitete er das B-Junioren-Spiel zwischen dem FC Aesch BL und dem FC Türkgücü. Als er ein Foul pfiff, gingen die 14- bis 16-jährigen Spieler von Türkgücü auf ihn los. Erst beleidigten und bespuckten sie ihn. «Dann nahmen sie mich in den Schwitzkasten», erzählt Mario T. Nur mit grösster Mühe konnte er sich befreien und flüchten. Das Spiel musste abgebrochen werden, der FC Türkgücü wurde von der Meisterschaft ausgeschlossen. Mario T. ist kein Einzelfall. Allein im Oktober gab es mehr als ein Dutzend gravierender Vorfälle in den Junioren-Ligen.